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Bilaterale Abkommen

Die Schweiz hat mit ihren Handelspartnern eine Vielzahl von bilateralen Abkommen abgeschlossen, die auch den Schutz des Geistigen Eigentums abdecken. Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) verhandelt jeweils die Bestimmungen über das Geistige Eigentum.


Die exportorientierte Schweizer Wirtschaft ist auf gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen im Handel mit Drittstaaten angewiesen. Aus diesem Grund hat die Schweiz mit zahlreichen Partnerstaaten bilaterale Abkommen zum Handel und zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit abgeschlossen.

Zum Schutz der innovativen Schweizer Produkte und Dienstleistungen im Ausland enthalten die Abkommen auch Regeln zum Schutz des Geistigen Eigentums. Die Bestimmungen tragen der Bedeutung Rechnung, die den immateriellen Gütern (namentlich den Patenten, den Marken, den geografischen Angaben und den Designs sowie allgemein dem Know-how) im globalen Handelsverkehr zukommt.


Zu den bilateralen Abkommen zählen:

  

Neben den bilateralen Abkommen sind  für die Schweizer Aussenwirtschaftspolitik auch die multilateralen Abkommen zentral, z.B. der Welthandelsorganisation (WTO) und der Weltorganisation für Geistiges Eigentum (WIPO).