Die Idee für das Unternehmen entstand aus einem konkreten Problem in der eigenen Forschungsarbeit. Es fehlten Geräte, die einfach zu bedienen, bezahlbar und gleichzeitig auf die heutigen Anforderungen der präklinischen Forschung zugeschnitten sind. Weil keine passende Lösung verfügbar war, begann er selbst Geräte zu entwickeln. Heute beschäftigt Vigilitech zwölf Mitarbeitende und ist international tätig.
KI-Tools kommen bei Vigilitech vor allem bei der Analyse und Recherche von Daten zum Einsatz. «Wir erhalten schnell gut aufbereitete Informationen, mit denen wir beispielsweise den Stand der Technik abklären können.» Besonders bei der Recherche bestehender Technologien sei KI zu einem wichtigen Hilfsmittel geworden. «Wir sehen sehr schnell, was bereits auf dem Markt existiert und in welcher Form. So wird rasch klar, ob wir ein geplantes Patent allenfalls anpassen müssen.»